Zu Besuch bei den PISA-Spitzenländern
Alexander Brand ist Bildungsjournalist, Lehrer und Sachbuchautor. Als Redakteur für das Deutsche Schulportal der Robert Bosch Stiftung berichtet er über Bildungspolitik sowie aktuelle Entwicklungen in Schule und Unterricht. Parallel unterrichtet er in Teilzeit an der Stadtteilschule Helmuth Hübener in Hamburg.
Seit 2026 gehört Brand außerdem der wissenschaftlichen Redaktion der Zeitschrift PÄDAGOGIK an. Darüber hinaus engagiert er sich seit 2024 als Schriftführer und Vorstandsmitglied im Deutschen Verein zur Förderung der Lehrerinnen- und Lehrerfortbildung.
Ein Schwerpunkt seiner Arbeit ist der internationale Vergleich von Schulsystemen. Über mehrere Jahre hinweg bereiste Alexander Brand Finnland, Estland, Japan und Singapur, um der Frage nachzugehen, was Deutschland von leistungsstarken Bildungssystemen lernen kann. Insgesamt verbrachte er rund sechs Monate in den vier Ländern und hospitierte an etwa 30 Schulen. Er führte zahlreiche Gespräche mit Lehrkräften, Schulleitungen, Bildungsforschenden sowie Verantwortlichen aus Politik und Verwaltung.
Seine Erfahrungen und Recherchen aus diesen Ländern bilden die Grundlage seines Sachbuches „Die Bildungsweltmeister“ (Beltz, 2026). Darüber hinaus gibt Brand seine Einblicke regelmäßig in Vorträgen, Workshops und Lesungen sowie in Interviews in verschiedenen Medien weiter.
Alexander Brand ist Bildungsjournalist, Lehrer und Sachbuchautor. Als Redakteur für das Deutsche Schulportal der Robert Bosch Stiftung berichtet er über Bildungspolitik sowie aktuelle Entwicklungen in Schule und Unterricht. Parallel unterrichtet er in Teilzeit an der Stadtteilschule Helmuth Hübener in Hamburg.
Seit 2026 gehört Brand außerdem der wissenschaftlichen Redaktion der Zeitschrift PÄDAGOGIK an. Darüber hinaus engagiert er sich seit 2024 als Schriftführer und Vorstandsmitglied im Deutschen Verein zur Förderung der Lehrerinnen- und Lehrerfortbildung.
Zu Besuch bei den PISA-Spitzenländern
Ein Schwerpunkt seiner Arbeit ist der internationale Vergleich von Schulsystemen. Über mehrere Jahre hinweg bereiste Alexander Brand Finnland, Estland, Japan und Singapur, um der Frage nachzugehen, was Deutschland von leistungsstarken Bildungssystemen lernen kann. Insgesamt verbrachte er rund sechs Monate in den vier Ländern und hospitierte an etwa 30 Schulen. Er führte zahlreiche Gespräche mit Lehrkräften, Schulleitungen, Bildungsforschenden sowie Verantwortlichen aus Politik und Verwaltung.
Seine Erfahrungen und Recherchen aus diesen Ländern bilden die Grundlage seines Sachbuches „Die Bildungsweltmeister“ (Beltz, 2026). Darüber hinaus gibt Brand seine Einblicke regelmäßig in Vorträgen, Workshops und Lesungen sowie in Interviews in verschiedenen Medien weiter.
Werdegang und Ausbildung
Brand studierte Mathematik und Physik für das Lehramt an Gymnasien in Augsburg, Washington, D.C. und Finnland und absolvierte sein Referendariat in Hamburg. Ergänzend schloss er an der University of Glasgow den Masterstudiengang Education, Public Policy & Equity ab. Dort beschäftigte er sich insbesondere mit Bildungspolitik, Bildungsgerechtigkeit und der Umsetzung von Bildungsreformen in leistungsstarken Schulsystemen.
Während seines Studiums sammelte er zudem Erfahrungen in unterschiedlichen Bereichen des Bildungswesens, unter anderem im Bildungsministerium der Stadt Washington, D.C., beim Bayerischen Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung, bei Serlo Education und bei der amerikanischen Bildungspolitik- und Strategieberatung Bellwether Education Partners.
Alexander Brand ist Alumnus des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Deutsche Telekom Stiftung.